Schweizer Firmendaten: Wie ProxDeal Transparenz schafft
Schweizer Firmendaten: Wie ProxDeal Transparenz schafft
Fragen und Antworten zur Datenlage des Schweizer Unternehmensmarkts.


Die Schweiz ist einer der attraktivsten Wirtschaftsstandorte der Welt. Stabile Unternehmen, hohe Kapitalkonzentration, ein diversifiziertes Branchenspektrum von Pharma über Maschinenbau bis Finanzdienstleistungen. Für M&A-Berater, Investoren und Corporates müsste die Schweiz eigentlich ein Paradies sein.
In der Praxis ist sie das Gegenteil: ein Daten-Blindspot.
Wer schon einmal versucht hat, den Schweizer Markt systematisch zu durchleuchten – nicht einzelne Unternehmen nachzuschlagen, sondern ein vollständiges Bild einer Branche zu bekommen –, kennt die Frustration. Die Information existiert irgendwo. Aber sie zusammenzutragen kostet Tage, manchmal Wochen. Und am Ende bleibt die Frage: Habe ich wirklich alle relevanten Firmen gefunden?
Dieser Artikel erklärt, warum das so ist und was ProxDeal dagegen getan hat.
Warum die Schweiz für Datenanalysen so schwierig ist
Die Schweiz hat kein zentrales Handelsregister im eigentlichen Sinn. Was sie hat, ist ein föderales Patchwork: 26 Kantone führen jeweils ihr eigenes Register, der Bund betreibt ein zentrales Verzeichnis namens ZEFIX, und das Schweizerische Handelsamtsblatt (SHAB) dokumentiert alle Veränderungen. Drei Systeme, drei Logiken, drei Sprachen.
ZEFIX: Gut für Einzelabfragen, nicht für Analysen
Der Zentrale Firmenindex verzeichnet rund 730.000 aktive Unternehmen. Wer den Namen einer konkreten Firma kennt, findet hier schnell die Basisdaten. Aber: ZEFIX liefert keine Tiefe. Wer im Verwaltungsrat sitzt, wie die Eigentümerstruktur aussieht, ob das Unternehmen kürzlich eine Kapitalerhöhung durchgeführt hat – das steht alles eine Ebene tiefer, in den Kantonsregistern.
Und genau hier wird es mühsam.
26 Kantone, 26 verschiedene Welten
Jeder Kanton strukturiert seine Daten anders. Zürich sieht anders aus als Genf, Tessin publiziert auf Italienisch, die Westschweizer Kantone auf Französisch. Es gibt kein einheitliches Format, keine zentrale Exportfunktion. Wer ein Branchenscreening über die gesamte Schweiz machen will, müsste theoretisch in 26 verschiedenen Systemen suchen – und die Ergebnisse händisch zusammenführen.
In der Praxis macht das niemand. Stattdessen beschränken sich die meisten auf die großen Kantone (Zürich, Bern, vielleicht noch Genf und Basel) und hoffen, dass ihnen nichts Relevantes entgeht. Das ist verständlich – aber es bedeutet auch, dass regelmäßig attraktive Targets übersehen werden, die ihren Sitz in Zug, Schwyz, Thurgau oder einem anderen kleineren Kanton haben.
SHAB: Veränderungen ja, Gesamtbild nein
Das Handelsamtsblatt dokumentiert alles, was sich bewegt: Neugründungen, Managementwechsel, Konkurse, Adressänderungen. Als Frühwarnsystem ist es wertvoll – aber es ist ein chronologischer Nachrichtenstrom, keine durchsuchbare Datenbank. Wer wissen will, welche Medizintechnik-Unternehmen es aktuell in der Schweiz gibt, findet die Antwort nicht im SHAB.
Was das für die tägliche Arbeit bedeutet
Die Konsequenz dieser Struktur trifft verschiedene Berufsgruppen:
M&A-Berater, die eine Longlist für ein Schweizer Mandat erstellen, verbringen oft Tage mit manueller Recherche – und können trotzdem nicht sicher sein, dass die Liste vollständig ist. Gerade bei Nischenbranchen, in denen relevante Unternehmen über die ganze Schweiz verteilt sitzen, ist die Gefahr groß, Kandidaten zu übersehen.
Private-Equity-Investoren und Debt Funds, die den Schweizer Markt systematisch nach Targets screenen wollen, stoßen auf dieselbe Hürde. Ownership-Strukturen und Managementwechsel – beides wichtige Signale für Investitionsentscheidungen – sind zwar öffentlich, aber nicht zentral abrufbar.
Corporate-Development-Teams, die Wettbewerber oder potenzielle Akquisitionsziele in der Schweiz identifizieren wollen, arbeiten häufig mit unvollständigen Daten oder teuren, aber oberflächlichen Firmendatenbanken, die bei der Schweiz deutliche Lücken aufweisen.
Das gemeinsame Problem: Die Informationen existieren, sie sind öffentlich – aber der Aufwand, sie zusammenzutragen und aktuell zu halten, ist für einzelne Teams nicht leistbar.
Wie ProxDeal den Schweizer Markt erschlossen hat
ProxDeal hat dieses Problem grundlegend gelöst – nicht durch manuelle Recherche, sondern durch den Aufbau einer eigenen Dateninfrastruktur für die Schweiz.
Jedes eingetragene Unternehmen, ohne Ausnahme
ProxDeal erfasst alle rund 730.000 im Schweizer Handelsregister eingetragenen Unternehmen. Nicht eine Auswahl, nicht eine Stichprobe der größten Kantone – sondern jede einzelne Rechtseinheit, von der AG in Zürich bis zur GmbH in Appenzell Innerrhoden.
Für Nutzer bedeutet das: Wenn ein Unternehmen im Schweizer Handelsregister steht, ist es in ProxDeal drin. Die Sorge, bei einem Screening etwas übersehen zu haben, entfällt.
Tiefe statt nur Basisdaten
Während ZEFIX im Wesentlichen Firmennamen, Rechtsform und Sitz liefert, geht ProxDeal deutlich weiter: Verwaltungsräte, Geschäftsführung, Zeichnungsberechtigte, Gesellschaftszweck, Kapitalstruktur und die vollständige Registerhistorie. Ergänzt um zusätzliche Kontextinformationen wie Webseiten-Inhalte und Branchenzuordnungen.
Das verwandelt den trockenen Registereintrag in ein nutzbares Firmenprofil – eines, mit dem man direkt arbeiten kann, ohne noch drei weitere Quellen konsultieren zu müssen.
Alle Sprachen, eine Suche
Die Daten aus frankophonen und italienischsprachigen Kantonen werden automatisch normalisiert. Eine Suche findet Ergebnisse über die gesamte Schweiz, unabhängig davon, in welcher Sprache der Kanton seine Daten führt. Was selbstverständlich klingt, ist es nicht: Wer ohne diese Normalisierung arbeitet, übersieht systematisch die Romandie und das Tessin.
Tagesaktuell Datenpunkte
ProxDeal wertet täglich die offiziellen SHAB-Publikationen aus und integriert alle Veränderungen automatisch in die bestehenden Profile:
Neueintragungen erscheinen als neue Datensätze – relevant für alle, die frisch gegründete Unternehmen in bestimmten Branchen im Blick haben wollen.
Mutationen fließen direkt in die bestehenden Profile: Wechsel in Geschäftsführung oder Verwaltungsrat, Kapitalerhöhungen, Sitzverlegungen. Ein Verwaltungsratswechsel von gestern ist morgen im Profil aktualisiert.
Konkurse und Löschungen werden aus dem aktiven Bestand entfernt. Klingt banal, ist aber in der Praxis wichtig: Niemand will Firmen anschreiben, die nicht mehr existieren.
Was das konkret verändert
Für die Longlist-Erstellung: Ein ProxDeal-Screening der gesamten Schweiz ersetzt die manuelle Recherche in 26 Kantonsregistern. Das Ergebnis ist nicht nur schneller, sondern nachweislich vollständiger – weil garantiert kein Kanton ausgelassen wird.
Für Target-Screening und Deal Sourcing: Ownership-Veränderungen und Managementwechsel lassen sich als Signale nutzen, um den richtigen Zeitpunkt für eine Ansprache zu identifizieren. ProxDeal macht diese Informationen systematisch zugänglich, statt sie in den täglichen SHAB-Publikationen untergehen zu lassen.
Für Markt- und Branchenanalysen: Wer den Schweizer Markt in einer bestimmten Nische verstehen will – Anzahl der Unternehmen, regionale Verteilung, Größenstruktur, Management-Demografie – bekommt zum ersten Mal eine belastbare Datenbasis statt einer Schätzung auf Basis der drei größten Kantone.
Fazit
Die Schweiz war lange ein weißer Fleck auf der Datenlandkarte – nicht weil die Informationen nicht existieren, sondern weil 26 Kantone, drei Sprachen und fehlende Standardisierung ihre systematische Nutzung praktisch unmöglich gemacht haben.
ProxDeal hat diese Lücke geschlossen: vollständige Erfassung aller Schweizer Unternehmen, tagesaktuelle Daten, echte Datentiefe über Basisdaten hinaus. Wer bisher die Schweiz in seinem DACH-Screening ausgelassen hat, weil die Datenqualität nicht stimmte – das Argument zählt nicht mehr.
Jetzt Schweizer Firmendaten in ProxDeal testen →
Häufige Fragen
Warum sind strukturierte Unternehmensdaten in der Schweiz schwer zugänglich?
Die Schweiz verfügt über kein zentrales, standardisiertes Handelsregister mit Tiefendaten. Relevante Informationen sind auf 26 kantonale Register verteilt, die technisch, strukturell und sprachlich nicht vereinheitlicht sind. Dynamische Webstrukturen verhindern zudem eine einfache maschinelle Extraktion.
Welche Unternehmensdaten fehlen Marktteilnehmern in der Schweiz typischerweise?
Insbesondere fehlen strukturierte Informationen zu Eigentümer- und Managementstrukturen, Verwaltungsratsmandaten, Zeichnungsberechtigungen sowie zu historischen Veränderungen wie Mutationen oder Kapitalanpassungen. Obwohl diese Daten öffentlich sind, liegen sie nicht aggregiert, nicht normalisiert und nicht kontinuierlich aktualisiert vor.
Warum ist die föderale Struktur der Schweiz ein Problem für datengetriebene Analysen?
Da jeder Kanton eigene Register mit unterschiedlichen Formaten, Sprachen und technischen Standards betreibt, sind zentrale Abfragen oder APIs nicht möglich. Eine vollständige Marktanalyse erfordert daher eine kantonsspezifische, deterministische Erfassung und Normalisierung aller Datenquellen.
Wie schafft ProxDeal erstmals vollständige Markttransparenz in der Schweiz?
ProxDeal erfasst die gesamte Schweizer Unternehmenslandschaft auf Basis aller rund 730.000 Unternehmens-Identifikationsnummern (UIDs). Durch browserbasierte Automatisierung werden auch dynamische Registerseiten zuverlässig ausgelesen, die Daten sprachübergreifend normalisiert und über stabile Primärschlüssel zusammengeführt.
Warum sind ProxDeal-Daten für M&A und Marktanalysen unmittelbar nutzbar?
Da ProxDeal 100 % Marktabdeckung mit hoher Granularität auf Personen- und Funktionsebene kombiniert und den Datensatz täglich über offizielle Publikationen aktualisiert, entstehen belastbare, konsistente und direkt einsetzbare Datengrundlagen für M&A, Due Diligence und strategische Analysen.
Die Schweiz ist einer der attraktivsten Wirtschaftsstandorte der Welt. Stabile Unternehmen, hohe Kapitalkonzentration, ein diversifiziertes Branchenspektrum von Pharma über Maschinenbau bis Finanzdienstleistungen. Für M&A-Berater, Investoren und Corporates müsste die Schweiz eigentlich ein Paradies sein.
In der Praxis ist sie das Gegenteil: ein Daten-Blindspot.
Wer schon einmal versucht hat, den Schweizer Markt systematisch zu durchleuchten – nicht einzelne Unternehmen nachzuschlagen, sondern ein vollständiges Bild einer Branche zu bekommen –, kennt die Frustration. Die Information existiert irgendwo. Aber sie zusammenzutragen kostet Tage, manchmal Wochen. Und am Ende bleibt die Frage: Habe ich wirklich alle relevanten Firmen gefunden?
Dieser Artikel erklärt, warum das so ist und was ProxDeal dagegen getan hat.
Warum die Schweiz für Datenanalysen so schwierig ist
Die Schweiz hat kein zentrales Handelsregister im eigentlichen Sinn. Was sie hat, ist ein föderales Patchwork: 26 Kantone führen jeweils ihr eigenes Register, der Bund betreibt ein zentrales Verzeichnis namens ZEFIX, und das Schweizerische Handelsamtsblatt (SHAB) dokumentiert alle Veränderungen. Drei Systeme, drei Logiken, drei Sprachen.
ZEFIX: Gut für Einzelabfragen, nicht für Analysen
Der Zentrale Firmenindex verzeichnet rund 730.000 aktive Unternehmen. Wer den Namen einer konkreten Firma kennt, findet hier schnell die Basisdaten. Aber: ZEFIX liefert keine Tiefe. Wer im Verwaltungsrat sitzt, wie die Eigentümerstruktur aussieht, ob das Unternehmen kürzlich eine Kapitalerhöhung durchgeführt hat – das steht alles eine Ebene tiefer, in den Kantonsregistern.
Und genau hier wird es mühsam.
26 Kantone, 26 verschiedene Welten
Jeder Kanton strukturiert seine Daten anders. Zürich sieht anders aus als Genf, Tessin publiziert auf Italienisch, die Westschweizer Kantone auf Französisch. Es gibt kein einheitliches Format, keine zentrale Exportfunktion. Wer ein Branchenscreening über die gesamte Schweiz machen will, müsste theoretisch in 26 verschiedenen Systemen suchen – und die Ergebnisse händisch zusammenführen.
In der Praxis macht das niemand. Stattdessen beschränken sich die meisten auf die großen Kantone (Zürich, Bern, vielleicht noch Genf und Basel) und hoffen, dass ihnen nichts Relevantes entgeht. Das ist verständlich – aber es bedeutet auch, dass regelmäßig attraktive Targets übersehen werden, die ihren Sitz in Zug, Schwyz, Thurgau oder einem anderen kleineren Kanton haben.
SHAB: Veränderungen ja, Gesamtbild nein
Das Handelsamtsblatt dokumentiert alles, was sich bewegt: Neugründungen, Managementwechsel, Konkurse, Adressänderungen. Als Frühwarnsystem ist es wertvoll – aber es ist ein chronologischer Nachrichtenstrom, keine durchsuchbare Datenbank. Wer wissen will, welche Medizintechnik-Unternehmen es aktuell in der Schweiz gibt, findet die Antwort nicht im SHAB.
Was das für die tägliche Arbeit bedeutet
Die Konsequenz dieser Struktur trifft verschiedene Berufsgruppen:
M&A-Berater, die eine Longlist für ein Schweizer Mandat erstellen, verbringen oft Tage mit manueller Recherche – und können trotzdem nicht sicher sein, dass die Liste vollständig ist. Gerade bei Nischenbranchen, in denen relevante Unternehmen über die ganze Schweiz verteilt sitzen, ist die Gefahr groß, Kandidaten zu übersehen.
Private-Equity-Investoren und Debt Funds, die den Schweizer Markt systematisch nach Targets screenen wollen, stoßen auf dieselbe Hürde. Ownership-Strukturen und Managementwechsel – beides wichtige Signale für Investitionsentscheidungen – sind zwar öffentlich, aber nicht zentral abrufbar.
Corporate-Development-Teams, die Wettbewerber oder potenzielle Akquisitionsziele in der Schweiz identifizieren wollen, arbeiten häufig mit unvollständigen Daten oder teuren, aber oberflächlichen Firmendatenbanken, die bei der Schweiz deutliche Lücken aufweisen.
Das gemeinsame Problem: Die Informationen existieren, sie sind öffentlich – aber der Aufwand, sie zusammenzutragen und aktuell zu halten, ist für einzelne Teams nicht leistbar.
Wie ProxDeal den Schweizer Markt erschlossen hat
ProxDeal hat dieses Problem grundlegend gelöst – nicht durch manuelle Recherche, sondern durch den Aufbau einer eigenen Dateninfrastruktur für die Schweiz.
Jedes eingetragene Unternehmen, ohne Ausnahme
ProxDeal erfasst alle rund 730.000 im Schweizer Handelsregister eingetragenen Unternehmen. Nicht eine Auswahl, nicht eine Stichprobe der größten Kantone – sondern jede einzelne Rechtseinheit, von der AG in Zürich bis zur GmbH in Appenzell Innerrhoden.
Für Nutzer bedeutet das: Wenn ein Unternehmen im Schweizer Handelsregister steht, ist es in ProxDeal drin. Die Sorge, bei einem Screening etwas übersehen zu haben, entfällt.
Tiefe statt nur Basisdaten
Während ZEFIX im Wesentlichen Firmennamen, Rechtsform und Sitz liefert, geht ProxDeal deutlich weiter: Verwaltungsräte, Geschäftsführung, Zeichnungsberechtigte, Gesellschaftszweck, Kapitalstruktur und die vollständige Registerhistorie. Ergänzt um zusätzliche Kontextinformationen wie Webseiten-Inhalte und Branchenzuordnungen.
Das verwandelt den trockenen Registereintrag in ein nutzbares Firmenprofil – eines, mit dem man direkt arbeiten kann, ohne noch drei weitere Quellen konsultieren zu müssen.
Alle Sprachen, eine Suche
Die Daten aus frankophonen und italienischsprachigen Kantonen werden automatisch normalisiert. Eine Suche findet Ergebnisse über die gesamte Schweiz, unabhängig davon, in welcher Sprache der Kanton seine Daten führt. Was selbstverständlich klingt, ist es nicht: Wer ohne diese Normalisierung arbeitet, übersieht systematisch die Romandie und das Tessin.
Tagesaktuell Datenpunkte
ProxDeal wertet täglich die offiziellen SHAB-Publikationen aus und integriert alle Veränderungen automatisch in die bestehenden Profile:
Neueintragungen erscheinen als neue Datensätze – relevant für alle, die frisch gegründete Unternehmen in bestimmten Branchen im Blick haben wollen.
Mutationen fließen direkt in die bestehenden Profile: Wechsel in Geschäftsführung oder Verwaltungsrat, Kapitalerhöhungen, Sitzverlegungen. Ein Verwaltungsratswechsel von gestern ist morgen im Profil aktualisiert.
Konkurse und Löschungen werden aus dem aktiven Bestand entfernt. Klingt banal, ist aber in der Praxis wichtig: Niemand will Firmen anschreiben, die nicht mehr existieren.
Was das konkret verändert
Für die Longlist-Erstellung: Ein ProxDeal-Screening der gesamten Schweiz ersetzt die manuelle Recherche in 26 Kantonsregistern. Das Ergebnis ist nicht nur schneller, sondern nachweislich vollständiger – weil garantiert kein Kanton ausgelassen wird.
Für Target-Screening und Deal Sourcing: Ownership-Veränderungen und Managementwechsel lassen sich als Signale nutzen, um den richtigen Zeitpunkt für eine Ansprache zu identifizieren. ProxDeal macht diese Informationen systematisch zugänglich, statt sie in den täglichen SHAB-Publikationen untergehen zu lassen.
Für Markt- und Branchenanalysen: Wer den Schweizer Markt in einer bestimmten Nische verstehen will – Anzahl der Unternehmen, regionale Verteilung, Größenstruktur, Management-Demografie – bekommt zum ersten Mal eine belastbare Datenbasis statt einer Schätzung auf Basis der drei größten Kantone.
Fazit
Die Schweiz war lange ein weißer Fleck auf der Datenlandkarte – nicht weil die Informationen nicht existieren, sondern weil 26 Kantone, drei Sprachen und fehlende Standardisierung ihre systematische Nutzung praktisch unmöglich gemacht haben.
ProxDeal hat diese Lücke geschlossen: vollständige Erfassung aller Schweizer Unternehmen, tagesaktuelle Daten, echte Datentiefe über Basisdaten hinaus. Wer bisher die Schweiz in seinem DACH-Screening ausgelassen hat, weil die Datenqualität nicht stimmte – das Argument zählt nicht mehr.
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Häufige Fragen
Warum sind strukturierte Unternehmensdaten in der Schweiz schwer zugänglich?
Die Schweiz verfügt über kein zentrales, standardisiertes Handelsregister mit Tiefendaten. Relevante Informationen sind auf 26 kantonale Register verteilt, die technisch, strukturell und sprachlich nicht vereinheitlicht sind. Dynamische Webstrukturen verhindern zudem eine einfache maschinelle Extraktion.
Welche Unternehmensdaten fehlen Marktteilnehmern in der Schweiz typischerweise?
Insbesondere fehlen strukturierte Informationen zu Eigentümer- und Managementstrukturen, Verwaltungsratsmandaten, Zeichnungsberechtigungen sowie zu historischen Veränderungen wie Mutationen oder Kapitalanpassungen. Obwohl diese Daten öffentlich sind, liegen sie nicht aggregiert, nicht normalisiert und nicht kontinuierlich aktualisiert vor.
Warum ist die föderale Struktur der Schweiz ein Problem für datengetriebene Analysen?
Da jeder Kanton eigene Register mit unterschiedlichen Formaten, Sprachen und technischen Standards betreibt, sind zentrale Abfragen oder APIs nicht möglich. Eine vollständige Marktanalyse erfordert daher eine kantonsspezifische, deterministische Erfassung und Normalisierung aller Datenquellen.
Wie schafft ProxDeal erstmals vollständige Markttransparenz in der Schweiz?
ProxDeal erfasst die gesamte Schweizer Unternehmenslandschaft auf Basis aller rund 730.000 Unternehmens-Identifikationsnummern (UIDs). Durch browserbasierte Automatisierung werden auch dynamische Registerseiten zuverlässig ausgelesen, die Daten sprachübergreifend normalisiert und über stabile Primärschlüssel zusammengeführt.
Warum sind ProxDeal-Daten für M&A und Marktanalysen unmittelbar nutzbar?
Da ProxDeal 100 % Marktabdeckung mit hoher Granularität auf Personen- und Funktionsebene kombiniert und den Datensatz täglich über offizielle Publikationen aktualisiert, entstehen belastbare, konsistente und direkt einsetzbare Datengrundlagen für M&A, Due Diligence und strategische Analysen.


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