ProxDeal für Private Equity

ProxDeal für Private Equity

KI-gestützte Longlists mit Nachfolgesignalen für PE Teams im DACH-Raum.

Client Relationship Associate

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Private-Equity-Firmen sind ständig auf der Suche nach attraktiven Investitionen mit einer guten strategischen Passung – häufig diversifiziert über verschiedene Branchen, Regionen und Unternehmensphasen. Die Herausforderung besteht nicht nur darin, mögliche Ziele ausfindig zu machen, sondern beinhaltet auch die Zusammentragung relevanter Daten sowie die Bewertung und Priorisierung potenzieller Zielunternehmen. Vor allem in hochgradig wettbewerbsintensiven Prozessen kann ein frühzeitiger Informationsvorsprung entscheidend sein. Genau hier setzt ProxDeal an.

Der herkömmliche Prozess

Das klassische Vorgehen bei der Targetsuche sieht häufig so aus: Junior Professionals oder interne Researcher durchsuchen verschiedene Datenbanken, pflegen Kontakte zu Beratern und Experten und prüfen Branchenlisten. Darüber hinaus stehen das separate Screening von Unternehmenskennzahlen, die manuelle Pflege von Excel-Longlists und das Versenden von Outbound-E-Mails an der Tagesordnung. Da neue Branchen primär über Netzwerke und Referenztransaktionen erschlossen werden, bleiben Nischenunternehmen aufgrund unvollständiger Datenbanken oder intransparenter Marktstrukturen häufig unentdeckt.

Auch wenn die manuelle Methode ein gründliches Verständnis spezifischer Märkte bietet, birgt sie einen hohen Zeitaufwand und eine große Abhängigkeit von verfügbaren Ressourcen – wer mit einem kleinen Team arbeitet, stößt schnell an Kapazitätsgrenzen.

Wie ProxDeal das Dealsourcing verändert

ProxDeal ergänzt das herkömmliche Verfahren um eine strukturierte, technologisch gestützte Methode, die auf KI-gestützten Inhaltsanalysen und Datenaktualität basiert. Das Konzept beruht auf dem Verfassen einer detaillierten Kurzbeschreibung eines gesuchten Targets und der daraus resultierenden Longlist mit passenden Unternehmen. Mithilfe dieser inhaltsbasierten Strategie werden innerhalb kürzester Zeit unzählige Websites nach relevanten Informationen durchsucht – anstatt durch Branchencodes oder Standardlisten zu navigieren. KI-Agenten werten alle verfügbaren Inhalte automatisiert, tagesaktuell und mit Zugriff auf den größten Datenbestand Deutschlands aus.

Die Suche konzentriert sich auf thematisch relevante Inhalte – also auf die in der Kurzbeschreibung angegebenen Produkte und Dienstleistungen. Mit der zusätzlichen Möglichkeit, Websites vergleichbarer Unternehmen einzugeben, lässt sich die Recherche noch gezielter gestalten. In der Ausgabe werden Unternehmen mit einer ähnlichen inhaltlichen Passung priorisiert, und ausgewählte Filterungen ermöglichen eine Longlist, die nicht nur strukturiert, sondern auch nachvollziehbar und übersichtlich ist. Darüber hinaus reduziert die KI-basierte Suche kognitive Verzerrungen im Auswahlprozess und ermöglicht einen objektiveren Blick auf den Markt.

Vorteile für Private-Equity-Gesellschaften

Präzise Suche und Zusatzdaten

Ein entscheidender Vorteil liegt in der Möglichkeit, besonders spezifische Suchen durchzuführen – etwa nach Subnischen oder Produktgruppen, die in klassischen Branchendatenbanken nicht darstellbar sind. ProxDeal liefert dabei nicht nur eine inhaltsbasierte Auswahl an Unternehmen, sondern ergänzt diese um wesentliche Zusatzdaten wie Gesellschaftsform, öffentlich verfügbare Gesellschafterdaten und eine anschauliche Unternehmensbeschreibung. Ausgewählte Finanzkennzahlen wie die Bilanzsumme werden automatisch aus verlässlichen Quellen wie Handelsregisterdaten oder Jahresabschlüssen aggregiert – ergänzt durch eine Match-Begründung für jedes ausgegebene Targetunternehmen.

Nachfolgesignale und demografische Strukturen

Ein zentraler Nutzen liegt in der Einbeziehung demografischer Strukturen wie dem Alter des Unternehmensführers. Ab einem Alter von 55 Jahren ergeben sich beim Unternehmensverkauf oft steuerliche Vorteile, wodurch Übernahmen frühzeitig geplant werden können. Durch die Verknüpfung verschiedener Datenarten lassen sich Nachfolgewahrscheinlichkeiten ableiten – etwa wenn der Geschäftsführer gleichzeitig Einzelgesellschafter und über 55 Jahre alt ist und zudem kein Prokurist mit demselben Nachnamen eingetragen ist. Dieser Erkenntnisgewinn ist in anderen Anwendungen in dieser Form bislang nicht realisiert. Die Longlists sind damit nicht nur thematisch relevant, sondern auch operativ verwertbar.

Outreach-Automatisierung

Ein weiterer praktischer Mehrwert ergibt sich durch die integrierte Outreach-Automatisierung, die eine schnelle und gezielte Ansprache zahlreicher relevanter Unternehmen ermöglicht. Serienbriefe und E-Mails können mit hohem Individualisierungsgrad erstellt und optimal an das Corporate Design angepasst werden. Die flexible Auswahl aus bestehenden Long- und Shortlists sowie die individuelle Konfiguration von Betreffzeilen, Texten, Logos und Signaturen führt zu einer erheblichen Prozessoptimierung und einem professionelleren Erscheinungsbild der Kommunikation.

Sell-Side-Nutzung

ProxDeal bietet nicht nur Vorteile auf der Buy-Side: Auch auf der Sell-Side – etwa im Rahmen von Exit-Strategien oder diskreten Marktsondierungen – kann die KI-Suche genutzt werden, um mögliche Käuferunternehmen zu identifizieren. Passende strategische oder finanzielle Käufer werden auf Basis konkreter Unternehmensinhalte strukturiert erkannt und priorisiert.

Fazit

Private-Equity-Gesellschaften stehen unter wachsendem Druck, relevante Deals nicht nur zu finden, sondern auch frühzeitig Kontakt zu potenziellen Targets zu gewinnen. ProxDeal bietet eine klare Alternative zur klassischen Recherche: Mit einer inhaltsbasierten Suche und der automatisierten Entdeckung von Nischenunternehmen entsteht eine neue Qualität der Longlist-Erstellung. Statt zeitintensivem Datenbankscreening ermöglicht ProxDeal, relevante Unternehmen schneller zu erkennen und zu kontaktieren – sowohl bei Buy- als auch bei Sell-Side-Suchen. Damit wird aus der klassischen manuellen Recherche ein aufwandsminimierender, datengetriebener Prozess – substanziell zielführender und schneller.

Häufige Fragen

Warum stoßen klassische Methoden bei Private-Equity-Research an ihre Grenzen?

Klassische Datenbankrecherchen und netzwerkbasierte Suchen sind ressourcenintensiv und strukturell auf sichtbare, bekannte Unternehmen ausgerichtet. Nischenunternehmen und inhabergeführte KMU ohne starke Onlinepräsenz – oft die attraktivsten Targets – bleiben dabei systematisch unentdeckt. Zudem skaliert der manuelle Ansatz nicht mit wachsendem Dealflow-Bedarf.

Welche Subnischen und Produktgruppen kann ProxDeal für Private Equity abbilden?

ProxDeal analysiert die tatsächlichen Inhalte von Unternehmenswebsites – nicht nur Branchencodes oder Standardklassifikationen. Das ermöglicht die Suche nach hochspezifischen Themen wie einzelnen Technologien, Produktgruppen oder Marktpositionen, die in keiner klassischen Datenbank als Filter verfügbar sind.

Wie unterstützt ProxDeal bei der Vorbereitung von Exit-Prozessen?

Auf der Sell-Side können PE-Teams ProxDeal nutzen, um strategische und finanzielle Käufer auf Basis konkreter Unternehmensinhalte zu identifizieren – noch vor dem offiziellen Prozessstart. Das ermöglicht diskrete Marktsondierungen und eine gezielte Voransprache potenzieller Käufer mit echter thematischer Übereinstimmung.

Was sind Nachfolgewahrscheinlichkeiten und wie berechnet ProxDeal sie?

ProxDeal kombiniert mehrere Datenpunkte – etwa das Alter des Gesellschafter-Geschäftsführers, die Eigentümerstruktur und das Fehlen familieninterner Nachfolger – zu einer Gesamteinschätzung der Nachfolgewahrscheinlichkeit. Dieser kombinierte Indikator ist in klassischen Datenbanken nicht verfügbar und gibt PE-Teams einen entscheidenden Informationsvorsprung bei der Identifikation von Verkaufsbereitschaft.

Wie integriert sich ProxDeal in bestehende PE-Workflows?

ProxDeal exportiert Longlists direkt als Excel- oder CSV-Datei und lässt sich über die API in bestehende CRM- oder Dealflow-Systeme integrieren. Kontaktdaten, Finanzkennzahlen und Match-Begründungen sind so direkt in den internen Prozess überführbar – ohne manuelle Nachbearbeitung.

Private-Equity-Firmen sind ständig auf der Suche nach attraktiven Investitionen mit einer guten strategischen Passung – häufig diversifiziert über verschiedene Branchen, Regionen und Unternehmensphasen. Die Herausforderung besteht nicht nur darin, mögliche Ziele ausfindig zu machen, sondern beinhaltet auch die Zusammentragung relevanter Daten sowie die Bewertung und Priorisierung potenzieller Zielunternehmen. Vor allem in hochgradig wettbewerbsintensiven Prozessen kann ein frühzeitiger Informationsvorsprung entscheidend sein. Genau hier setzt ProxDeal an.

Der herkömmliche Prozess

Das klassische Vorgehen bei der Targetsuche sieht häufig so aus: Junior Professionals oder interne Researcher durchsuchen verschiedene Datenbanken, pflegen Kontakte zu Beratern und Experten und prüfen Branchenlisten. Darüber hinaus stehen das separate Screening von Unternehmenskennzahlen, die manuelle Pflege von Excel-Longlists und das Versenden von Outbound-E-Mails an der Tagesordnung. Da neue Branchen primär über Netzwerke und Referenztransaktionen erschlossen werden, bleiben Nischenunternehmen aufgrund unvollständiger Datenbanken oder intransparenter Marktstrukturen häufig unentdeckt.

Auch wenn die manuelle Methode ein gründliches Verständnis spezifischer Märkte bietet, birgt sie einen hohen Zeitaufwand und eine große Abhängigkeit von verfügbaren Ressourcen – wer mit einem kleinen Team arbeitet, stößt schnell an Kapazitätsgrenzen.

Wie ProxDeal das Dealsourcing verändert

ProxDeal ergänzt das herkömmliche Verfahren um eine strukturierte, technologisch gestützte Methode, die auf KI-gestützten Inhaltsanalysen und Datenaktualität basiert. Das Konzept beruht auf dem Verfassen einer detaillierten Kurzbeschreibung eines gesuchten Targets und der daraus resultierenden Longlist mit passenden Unternehmen. Mithilfe dieser inhaltsbasierten Strategie werden innerhalb kürzester Zeit unzählige Websites nach relevanten Informationen durchsucht – anstatt durch Branchencodes oder Standardlisten zu navigieren. KI-Agenten werten alle verfügbaren Inhalte automatisiert, tagesaktuell und mit Zugriff auf den größten Datenbestand Deutschlands aus.

Die Suche konzentriert sich auf thematisch relevante Inhalte – also auf die in der Kurzbeschreibung angegebenen Produkte und Dienstleistungen. Mit der zusätzlichen Möglichkeit, Websites vergleichbarer Unternehmen einzugeben, lässt sich die Recherche noch gezielter gestalten. In der Ausgabe werden Unternehmen mit einer ähnlichen inhaltlichen Passung priorisiert, und ausgewählte Filterungen ermöglichen eine Longlist, die nicht nur strukturiert, sondern auch nachvollziehbar und übersichtlich ist. Darüber hinaus reduziert die KI-basierte Suche kognitive Verzerrungen im Auswahlprozess und ermöglicht einen objektiveren Blick auf den Markt.

Vorteile für Private-Equity-Gesellschaften

Präzise Suche und Zusatzdaten

Ein entscheidender Vorteil liegt in der Möglichkeit, besonders spezifische Suchen durchzuführen – etwa nach Subnischen oder Produktgruppen, die in klassischen Branchendatenbanken nicht darstellbar sind. ProxDeal liefert dabei nicht nur eine inhaltsbasierte Auswahl an Unternehmen, sondern ergänzt diese um wesentliche Zusatzdaten wie Gesellschaftsform, öffentlich verfügbare Gesellschafterdaten und eine anschauliche Unternehmensbeschreibung. Ausgewählte Finanzkennzahlen wie die Bilanzsumme werden automatisch aus verlässlichen Quellen wie Handelsregisterdaten oder Jahresabschlüssen aggregiert – ergänzt durch eine Match-Begründung für jedes ausgegebene Targetunternehmen.

Nachfolgesignale und demografische Strukturen

Ein zentraler Nutzen liegt in der Einbeziehung demografischer Strukturen wie dem Alter des Unternehmensführers. Ab einem Alter von 55 Jahren ergeben sich beim Unternehmensverkauf oft steuerliche Vorteile, wodurch Übernahmen frühzeitig geplant werden können. Durch die Verknüpfung verschiedener Datenarten lassen sich Nachfolgewahrscheinlichkeiten ableiten – etwa wenn der Geschäftsführer gleichzeitig Einzelgesellschafter und über 55 Jahre alt ist und zudem kein Prokurist mit demselben Nachnamen eingetragen ist. Dieser Erkenntnisgewinn ist in anderen Anwendungen in dieser Form bislang nicht realisiert. Die Longlists sind damit nicht nur thematisch relevant, sondern auch operativ verwertbar.

Outreach-Automatisierung

Ein weiterer praktischer Mehrwert ergibt sich durch die integrierte Outreach-Automatisierung, die eine schnelle und gezielte Ansprache zahlreicher relevanter Unternehmen ermöglicht. Serienbriefe und E-Mails können mit hohem Individualisierungsgrad erstellt und optimal an das Corporate Design angepasst werden. Die flexible Auswahl aus bestehenden Long- und Shortlists sowie die individuelle Konfiguration von Betreffzeilen, Texten, Logos und Signaturen führt zu einer erheblichen Prozessoptimierung und einem professionelleren Erscheinungsbild der Kommunikation.

Sell-Side-Nutzung

ProxDeal bietet nicht nur Vorteile auf der Buy-Side: Auch auf der Sell-Side – etwa im Rahmen von Exit-Strategien oder diskreten Marktsondierungen – kann die KI-Suche genutzt werden, um mögliche Käuferunternehmen zu identifizieren. Passende strategische oder finanzielle Käufer werden auf Basis konkreter Unternehmensinhalte strukturiert erkannt und priorisiert.

Fazit

Private-Equity-Gesellschaften stehen unter wachsendem Druck, relevante Deals nicht nur zu finden, sondern auch frühzeitig Kontakt zu potenziellen Targets zu gewinnen. ProxDeal bietet eine klare Alternative zur klassischen Recherche: Mit einer inhaltsbasierten Suche und der automatisierten Entdeckung von Nischenunternehmen entsteht eine neue Qualität der Longlist-Erstellung. Statt zeitintensivem Datenbankscreening ermöglicht ProxDeal, relevante Unternehmen schneller zu erkennen und zu kontaktieren – sowohl bei Buy- als auch bei Sell-Side-Suchen. Damit wird aus der klassischen manuellen Recherche ein aufwandsminimierender, datengetriebener Prozess – substanziell zielführender und schneller.

Häufige Fragen

Warum stoßen klassische Methoden bei Private-Equity-Research an ihre Grenzen?

Klassische Datenbankrecherchen und netzwerkbasierte Suchen sind ressourcenintensiv und strukturell auf sichtbare, bekannte Unternehmen ausgerichtet. Nischenunternehmen und inhabergeführte KMU ohne starke Onlinepräsenz – oft die attraktivsten Targets – bleiben dabei systematisch unentdeckt. Zudem skaliert der manuelle Ansatz nicht mit wachsendem Dealflow-Bedarf.

Welche Subnischen und Produktgruppen kann ProxDeal für Private Equity abbilden?

ProxDeal analysiert die tatsächlichen Inhalte von Unternehmenswebsites – nicht nur Branchencodes oder Standardklassifikationen. Das ermöglicht die Suche nach hochspezifischen Themen wie einzelnen Technologien, Produktgruppen oder Marktpositionen, die in keiner klassischen Datenbank als Filter verfügbar sind.

Wie unterstützt ProxDeal bei der Vorbereitung von Exit-Prozessen?

Auf der Sell-Side können PE-Teams ProxDeal nutzen, um strategische und finanzielle Käufer auf Basis konkreter Unternehmensinhalte zu identifizieren – noch vor dem offiziellen Prozessstart. Das ermöglicht diskrete Marktsondierungen und eine gezielte Voransprache potenzieller Käufer mit echter thematischer Übereinstimmung.

Was sind Nachfolgewahrscheinlichkeiten und wie berechnet ProxDeal sie?

ProxDeal kombiniert mehrere Datenpunkte – etwa das Alter des Gesellschafter-Geschäftsführers, die Eigentümerstruktur und das Fehlen familieninterner Nachfolger – zu einer Gesamteinschätzung der Nachfolgewahrscheinlichkeit. Dieser kombinierte Indikator ist in klassischen Datenbanken nicht verfügbar und gibt PE-Teams einen entscheidenden Informationsvorsprung bei der Identifikation von Verkaufsbereitschaft.

Wie integriert sich ProxDeal in bestehende PE-Workflows?

ProxDeal exportiert Longlists direkt als Excel- oder CSV-Datei und lässt sich über die API in bestehende CRM- oder Dealflow-Systeme integrieren. Kontaktdaten, Finanzkennzahlen und Match-Begründungen sind so direkt in den internen Prozess überführbar – ohne manuelle Nachbearbeitung.

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