Schweizer Firmendaten: Wie ProxDeal den Markt transparent macht
Schweizer Firmendaten: Wie ProxDeal den Markt transparent macht
Fragen und Antworten zur Datenlage des Schweizer Unternehmensmarkts



Warum sind strukturierte Unternehmensdaten in der Schweiz schwer zugänglich?
Die Schweiz verfügt über kein zentrales, standardisiertes Handelsregister mit Tiefendaten. Relevante Informationen sind auf 26 kantonale Register verteilt, die technisch, strukturell und sprachlich nicht vereinheitlicht sind. Dynamische Webstrukturen verhindern zudem eine einfache maschinelle Extraktion.
Welche Unternehmensdaten fehlen Marktteilnehmern in der Schweiz typischerweise?
Insbesondere fehlen strukturierte Informationen zu Eigentümer- und Managementstrukturen, Verwaltungsratsmandaten, Zeichnungsberechtigungen sowie zu historischen Veränderungen wie Mutationen oder Kapitalanpassungen. Obwohl diese Daten öffentlich sind, liegen sie nicht aggregiert, nicht normalisiert und nicht kontinuierlich aktualisiert vor.
Warum ist die föderale Struktur der Schweiz ein Problem für datengetriebene Analysen?
Da jeder Kanton eigene Register mit unterschiedlichen Formaten, Sprachen und technischen Standards betreibt, sind zentrale Abfragen oder APIs nicht möglich. Eine vollständige Marktanalyse erfordert daher eine kantonsspezifische, deterministische Erfassung und Normalisierung aller Datenquellen.
Wie schafft ProxDeal erstmals vollständige Markttransparenz in der Schweiz?
ProxDeal erfasst die gesamte Schweizer Unternehmenslandschaft auf Basis aller rund 730.000 Unternehmens-Identifikationsnummern (UIDs). Durch browserbasierte Automatisierung werden auch dynamische Registerseiten zuverlässig ausgelesen, die Daten sprachübergreifend normalisiert und über stabile Primärschlüssel zusammengeführt.
Warum sind ProxDeal-Daten für M&A und Marktanalysen unmittelbar nutzbar?
Da ProxDeal 100 % Marktabdeckung mit hoher Granularität auf Personen- und Funktionsebene kombiniert und den Datensatz täglich über offizielle Publikationen aktualisiert, entstehen belastbare, konsistente und direkt einsetzbare Datengrundlagen für M&A, Due Diligence und strategische Analysen.
Die Schweiz bietet eine der attraktivsten Wirtschaftslandschaften weltweit, blieb jedoch für datengetriebene Analysen aufgrund ihrer föderalen Struktur lange ein ‚Blind Spot‘. Während zentrale Register in anderen Märkten Standard sind, erforderte die Schweizer Datenlandschaft bisher einen enormen manuellen Aufwand. Dieser Artikel beleuchtet, wie ProxDeal diese technologischen Hürden überwunden hat, um erstmals einen vollumfänglichen, strukturierten Datensatz des Schweizer Marktes bereitzustellen.
1. Das Ausgangsszenario: Ein attraktiver Markt im Datenschatten
Trotz der wirtschaftlichen Relevanz der Schweiz gab es bisher keine zufriedenstellende Lösung, die umfassende sowie strukturierte Firmendaten zentral bereitstellte. Die Schweiz bietet ein enormes Potenzial an stabilen Unternehmen, doch der Zugang zu Informationen über Eigentümerstrukturen, Management und historische Entwicklungen war technisch limitiert. Diese Barrieren ergaben sich vor allem aus der Notwendigkeit, Daten aus 26 unterschiedlichen kantonalen Registern zu aggregieren, die weder technologisch noch sprachlich standardisiert sind. Zudem blockierten moderne Web-Strukturen innerhalb dieser Register klassische Extraktionsverfahren, was die Gewinnung tiefergehender Informationen unmöglich machte. Das Ziel des Projekts war es, diesen "First-Mover-Advantage" zu nutzen und eine Dateninfrastruktur aufzubauen, die Transparenz schafft und den Datenpool, den ProxDeal seinen Kunden bereitstellt, signifikant erweitert.
2. Die Topografie der Daten: Eine föderale Herausforderung
Um die technische Komplexität zu verstehen, muss man die Schweizer Datenlandschaft betrachten, die auf drei separaten Säulen beruht. Diese Struktur macht einfache API-Abfragen unmöglich und erfordert eine differenzierte "Harvesting-Strategie":
• ZEFIX (Zentraler Firmenindex): Dieses Register des Bundes fungiert als zentrales Inhaltsverzeichnis. Es liefert zwar die essenzielle Unternehmens-Identifikationsnummer (UID) und Basisdaten, bietet aber keine Tiefe hinsichtlich der involvierten Personen oder detaillierten Zweckbeschreibungen.
• Die 26 Kantone: Hier liegen die eigentlichen "Assets" der Informationen. Jeder Kanton führt sein eigenes Handelsregister. Das Problem für die Datenaggregation besteht darin, dass es keine Standardisierung gibt. Formate variieren je nach Kanton, und die Daten liegen in drei verschiedenen Amtssprachen (Deutsch, Französisch, Italienisch) vor.
• SHAB (Schweizerisches Handelsamtsblatt): Dieses offizielle Publikationsorgan ist die zentrale Quelle für alle amtlichen Bekanntmachungen und bildet die Dynamik des Marktes ab. Es protokolliert Veränderungen wie Mutationen oder Konkurse chronologisch, weshalb es sich nicht als statische Bestandsdatenbank eignet, sondern als essenzielles Instrument für die laufende Aktualisierung dient.
3. Wie garantiert ProxDeal die lückenlose Abdeckung aller Schweizer Unternehmen?
ProxDeal gewährleistet eine vollständige Marktabdeckung, indem die gesamte Schweizer Unternehmenslandschaft täglich auf Basis von ca. 730.000 eindeutigen Unternehmens-Identifikationsnummern (UIDs) vollautomatisch und deterministisch erfasst wird. Dieser technologische Ansatz ermöglicht den Zugriff auf Informationen, die für herkömmliche, Systeme technisch unzugänglich bleiben, und stellt sicher, dass garantiert jedes im Handelsregister eingetragene Unternehmen über einen unveränderlichen Primärschlüssel eindeutig mit seinem Firmennamen, der Rechtsform und dem Sitz verknüpft wird.
Die Auslesung der Daten erfolgt sprachübergreifend auf Deutsch, wobei Französisch und Italienisch normalisiert werden. Für professionelle Nutzer bedeutet dies eine maximale Datensicherheit ohne Lücken.
Zusätzlich werden laufend diverse weitere Datenpunkte, wie Websiteinhalte und Pressepublikationen, ausgewertet um einen erweiterten Kontext verfügbar zu machen und den “roten Faden” im Rahmen von Analysen greifbar zu machen.
4. Wie garantiert ProxDeal die Aktualität der Daten?
Ein statischer Datensatz verliert täglich an Wert. Um die Datenbank "lebendig" zu halten wurde ein intelligenter Update-Mechanismus implementiert.
Das System liest täglich die offiziellen Publikationen aus und kategorisiert sie in drei Datenströme:
Neueintragungen: Erfassung neu gegründeter Unternehmen. Dies ist ein Frühindikator für wirtschaftliche Aktivität und Innovation.
Mutationen: Updates bei bestehenden Firmen. Adressänderungen, Kapitalerhöhungen oder Managementwechsel werden sofort in den bestehenden Datensatz integriert.
Löschungen: Firmen, die in Liquidation gehen oder Konkurs anmelden, werden aus dem aktiven Bestand entfernt, um die Datenhygiene zu wahren.
5. Wie definiert ProxDeal die Markttransparenz in der Schweiz neu?
Das Projekt unterstreicht, dass im modernen Information Management der Zugang zu Rohdaten allein kein Alleinstellungsmerkmal mehr ist. Der Wert entsteht durch die intelligente Aggregation und Strukturierung.
Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Implementierung waren:
• Modernste Technik statt Standard-Tools: Der Erfolg basiert auf custom-implementierten, hochskalierbaren und rein Code-basierten Lösungen. Im Gegensatz zu generischen Scraping-Tools oder No-Code-Plattformen ermöglichen diese modernsten Systeme eine spezifische und deterministische Akquise, die exakt auf die komplexen Strukturen der 26 Schweizer Kantonsregister zugeschnitten ist.
• Keine Kompromisse: Es gibt keinen Zielkonflikt zwischen Quantität und Qualität. Das System liefert eine absolute Marktabdeckung von 100 % bei gleichzeitig maximaler Granularität der Daten. Jedes Unternehmen wird lückenlos erfasst, ohne dass die Präzision der individuellen Datensätze unter der Masse der Informationen leidet.
Damit wird der Schweizer Markt für professionelle Akteure erstmals vollumfänglich berechenbar. ProxDeal ersetzt unvollständige manuelle Recherche durch eine Engineering-Lösung, die garantierte Vollständigkeit mit der für den Transaktionserfolg entscheidenden Datentiefe kombiniert.
Warum sind strukturierte Unternehmensdaten in der Schweiz schwer zugänglich?
Die Schweiz verfügt über kein zentrales, standardisiertes Handelsregister mit Tiefendaten. Relevante Informationen sind auf 26 kantonale Register verteilt, die technisch, strukturell und sprachlich nicht vereinheitlicht sind. Dynamische Webstrukturen verhindern zudem eine einfache maschinelle Extraktion.
Welche Unternehmensdaten fehlen Marktteilnehmern in der Schweiz typischerweise?
Insbesondere fehlen strukturierte Informationen zu Eigentümer- und Managementstrukturen, Verwaltungsratsmandaten, Zeichnungsberechtigungen sowie zu historischen Veränderungen wie Mutationen oder Kapitalanpassungen. Obwohl diese Daten öffentlich sind, liegen sie nicht aggregiert, nicht normalisiert und nicht kontinuierlich aktualisiert vor.
Warum ist die föderale Struktur der Schweiz ein Problem für datengetriebene Analysen?
Da jeder Kanton eigene Register mit unterschiedlichen Formaten, Sprachen und technischen Standards betreibt, sind zentrale Abfragen oder APIs nicht möglich. Eine vollständige Marktanalyse erfordert daher eine kantonsspezifische, deterministische Erfassung und Normalisierung aller Datenquellen.
Wie schafft ProxDeal erstmals vollständige Markttransparenz in der Schweiz?
ProxDeal erfasst die gesamte Schweizer Unternehmenslandschaft auf Basis aller rund 730.000 Unternehmens-Identifikationsnummern (UIDs). Durch browserbasierte Automatisierung werden auch dynamische Registerseiten zuverlässig ausgelesen, die Daten sprachübergreifend normalisiert und über stabile Primärschlüssel zusammengeführt.
Warum sind ProxDeal-Daten für M&A und Marktanalysen unmittelbar nutzbar?
Da ProxDeal 100 % Marktabdeckung mit hoher Granularität auf Personen- und Funktionsebene kombiniert und den Datensatz täglich über offizielle Publikationen aktualisiert, entstehen belastbare, konsistente und direkt einsetzbare Datengrundlagen für M&A, Due Diligence und strategische Analysen.
Die Schweiz bietet eine der attraktivsten Wirtschaftslandschaften weltweit, blieb jedoch für datengetriebene Analysen aufgrund ihrer föderalen Struktur lange ein ‚Blind Spot‘. Während zentrale Register in anderen Märkten Standard sind, erforderte die Schweizer Datenlandschaft bisher einen enormen manuellen Aufwand. Dieser Artikel beleuchtet, wie ProxDeal diese technologischen Hürden überwunden hat, um erstmals einen vollumfänglichen, strukturierten Datensatz des Schweizer Marktes bereitzustellen.
1. Das Ausgangsszenario: Ein attraktiver Markt im Datenschatten
Trotz der wirtschaftlichen Relevanz der Schweiz gab es bisher keine zufriedenstellende Lösung, die umfassende sowie strukturierte Firmendaten zentral bereitstellte. Die Schweiz bietet ein enormes Potenzial an stabilen Unternehmen, doch der Zugang zu Informationen über Eigentümerstrukturen, Management und historische Entwicklungen war technisch limitiert. Diese Barrieren ergaben sich vor allem aus der Notwendigkeit, Daten aus 26 unterschiedlichen kantonalen Registern zu aggregieren, die weder technologisch noch sprachlich standardisiert sind. Zudem blockierten moderne Web-Strukturen innerhalb dieser Register klassische Extraktionsverfahren, was die Gewinnung tiefergehender Informationen unmöglich machte. Das Ziel des Projekts war es, diesen "First-Mover-Advantage" zu nutzen und eine Dateninfrastruktur aufzubauen, die Transparenz schafft und den Datenpool, den ProxDeal seinen Kunden bereitstellt, signifikant erweitert.
2. Die Topografie der Daten: Eine föderale Herausforderung
Um die technische Komplexität zu verstehen, muss man die Schweizer Datenlandschaft betrachten, die auf drei separaten Säulen beruht. Diese Struktur macht einfache API-Abfragen unmöglich und erfordert eine differenzierte "Harvesting-Strategie":
• ZEFIX (Zentraler Firmenindex): Dieses Register des Bundes fungiert als zentrales Inhaltsverzeichnis. Es liefert zwar die essenzielle Unternehmens-Identifikationsnummer (UID) und Basisdaten, bietet aber keine Tiefe hinsichtlich der involvierten Personen oder detaillierten Zweckbeschreibungen.
• Die 26 Kantone: Hier liegen die eigentlichen "Assets" der Informationen. Jeder Kanton führt sein eigenes Handelsregister. Das Problem für die Datenaggregation besteht darin, dass es keine Standardisierung gibt. Formate variieren je nach Kanton, und die Daten liegen in drei verschiedenen Amtssprachen (Deutsch, Französisch, Italienisch) vor.
• SHAB (Schweizerisches Handelsamtsblatt): Dieses offizielle Publikationsorgan ist die zentrale Quelle für alle amtlichen Bekanntmachungen und bildet die Dynamik des Marktes ab. Es protokolliert Veränderungen wie Mutationen oder Konkurse chronologisch, weshalb es sich nicht als statische Bestandsdatenbank eignet, sondern als essenzielles Instrument für die laufende Aktualisierung dient.
3. Wie garantiert ProxDeal die lückenlose Abdeckung aller Schweizer Unternehmen?
ProxDeal gewährleistet eine vollständige Marktabdeckung, indem die gesamte Schweizer Unternehmenslandschaft täglich auf Basis von ca. 730.000 eindeutigen Unternehmens-Identifikationsnummern (UIDs) vollautomatisch und deterministisch erfasst wird. Dieser technologische Ansatz ermöglicht den Zugriff auf Informationen, die für herkömmliche, Systeme technisch unzugänglich bleiben, und stellt sicher, dass garantiert jedes im Handelsregister eingetragene Unternehmen über einen unveränderlichen Primärschlüssel eindeutig mit seinem Firmennamen, der Rechtsform und dem Sitz verknüpft wird.
Die Auslesung der Daten erfolgt sprachübergreifend auf Deutsch, wobei Französisch und Italienisch normalisiert werden. Für professionelle Nutzer bedeutet dies eine maximale Datensicherheit ohne Lücken.
Zusätzlich werden laufend diverse weitere Datenpunkte, wie Websiteinhalte und Pressepublikationen, ausgewertet um einen erweiterten Kontext verfügbar zu machen und den “roten Faden” im Rahmen von Analysen greifbar zu machen.
4. Wie garantiert ProxDeal die Aktualität der Daten?
Ein statischer Datensatz verliert täglich an Wert. Um die Datenbank "lebendig" zu halten wurde ein intelligenter Update-Mechanismus implementiert.
Das System liest täglich die offiziellen Publikationen aus und kategorisiert sie in drei Datenströme:
Neueintragungen: Erfassung neu gegründeter Unternehmen. Dies ist ein Frühindikator für wirtschaftliche Aktivität und Innovation.
Mutationen: Updates bei bestehenden Firmen. Adressänderungen, Kapitalerhöhungen oder Managementwechsel werden sofort in den bestehenden Datensatz integriert.
Löschungen: Firmen, die in Liquidation gehen oder Konkurs anmelden, werden aus dem aktiven Bestand entfernt, um die Datenhygiene zu wahren.
5. Wie definiert ProxDeal die Markttransparenz in der Schweiz neu?
Das Projekt unterstreicht, dass im modernen Information Management der Zugang zu Rohdaten allein kein Alleinstellungsmerkmal mehr ist. Der Wert entsteht durch die intelligente Aggregation und Strukturierung.
Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Implementierung waren:
• Modernste Technik statt Standard-Tools: Der Erfolg basiert auf custom-implementierten, hochskalierbaren und rein Code-basierten Lösungen. Im Gegensatz zu generischen Scraping-Tools oder No-Code-Plattformen ermöglichen diese modernsten Systeme eine spezifische und deterministische Akquise, die exakt auf die komplexen Strukturen der 26 Schweizer Kantonsregister zugeschnitten ist.
• Keine Kompromisse: Es gibt keinen Zielkonflikt zwischen Quantität und Qualität. Das System liefert eine absolute Marktabdeckung von 100 % bei gleichzeitig maximaler Granularität der Daten. Jedes Unternehmen wird lückenlos erfasst, ohne dass die Präzision der individuellen Datensätze unter der Masse der Informationen leidet.
Damit wird der Schweizer Markt für professionelle Akteure erstmals vollumfänglich berechenbar. ProxDeal ersetzt unvollständige manuelle Recherche durch eine Engineering-Lösung, die garantierte Vollständigkeit mit der für den Transaktionserfolg entscheidenden Datentiefe kombiniert.
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Unsere Lösung wurde speziell für den deutschen M&A-Markt entwickelt. Sichern Sie sich jetzt einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.
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